News
09.04.2026 - Inklusions-Initiative
Die Inklusions-Initiative kommt ins Parlament - jetzt offener Brief unterzeichnen!
Am 23. April nimmt die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) die Beratung des Gegenvorschlags zur Inklusions-Initiative auf. Die Kommission hat dabei die Möglichkeit, den bestehenden Entwurf zu überarbeiten und zu einem wirksamen Rahmengesetz zur Inklusion weiterzuentwickeln. Der Verein für eine inklusive Schweiz hat in diesem Zusammenhang einen offenen Brief lanciert. Darin fordert er verbindliche gesetzliche Grundlagen sowie die kontinuierliche Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention. Der offene Brief kann bis zum 16. April 2026 unterzeichnet werden.
03.04.2026 - Stabstelle Finanzen
Verstärkung gesucht: Stv. Leitung Finanzen 70%
Inclusion Handicap sucht eine engagierte Persönlichkeit als Stellvertretung Leitung Finanzen (70 %). Übernehmen Sie eine zentrale Rolle zwischen Finanzmanagement, Personaladministration und IT und sorgen Sie mit Ihrem Know-how für reibungslose Abläufe und verlässliche Strukturen. Bringen Sie Ihre Stärken ein und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Inklusion von 1,9 Millionen Menschen mit Behinderungen in der Schweiz ein.
02.04.2026 - ZRMB-Tagung
Tagung für die Rechte von Menschen mit Behinderungen: Seien Sie am 18. Juni 2026 dabei!
Die jährliche Tagung des Zentrums für die Rechte von Menschen mit Behinderungen findet auch in diesem Jahr wieder an der Juristische Fakultät der Universität Basel statt. Am Donnerstag, 18. Juni 2026, stehen die Inklusions-Initiative sowie deren Gegenvorschlag im Zentrum der Veranstaltung. Zudem werden die Situation in den Kantonen und die Inklusion im Arbeitsmarkt thematisiert. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.
Weitere Informationen
24.03.2026 - Bildungsbericht Schweiz 2026
Schulische Separation schafft nicht nur Ungleichheit, sondern auch Mehrkosten
In den letzten Tagen wurde die Forderung, das Recht von Schweizer Schulkindern auf inklusive Bildung umzusetzen, stark kritisiert. Dies, obwohl die Forschung festhält, dass Kinder in inklusiven Klassen besser lernen, Betroffene später bessere Arbeitsmarktchancen haben und die inklusive Schule kostengünstiger ist als das Aufrechterhalten von einem dualen System mit Regel- und Sonderklassen. Der gestern publizierte Bildungsbericht Schweiz 2026 ist vor diesem Hintergrund von besonderem Interesse. Er hält fest, dass eine breite Abkehr vom Grundsatz der Inklusion für die Schweiz teuer werden könnte: «Würden die Schülerinnen und Schüler mit verstärkten Massnahmen (gesamtschweizerisch 1,7%) stärker separiert, könnte dies zu einem deutlich höheren Bedarf an Lehrpersonen in Sonderschulen führen.» (SKBF 2026, S. 47). Der Bildungsbericht zeigt zudem erneut auf, dass die Vorteile der integrativen Förderung empirisch bestätigt sind (S. 48). Anstatt auf halbem Weg zu einem inklusivem Schulsystem wieder zu mehr Separation zurückzukehren, müsste aus Sicht von Inclusion Handicap deshalb vielmehr die Frage gestellt werden, wie eine Schule für alle gestaltet werden kann, die auch für das Lehrpersonal attraktiv ist. Genau dies gilt es, in den kommenden Jahren, gemeinsam mit Fachexpert:innen, Lehrer:innen und Betroffenen, herauszufinden. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Bericht findet sich im gestrigen SRF-Tagesgespräch. Die inklusive Schule wird ab 8:15 Minuten besprochen.
SRF-Tagesgespräch vom 23.03.2026
23.03.2026 - Magazin ARTISET
Gemeinsam für soziale Teilhabe: Das Themenheft ist online!
Was bedeutet es, mit Assistenz zu leben? Im Interview mit Inclusion Handicap gibt Matyas Sagi-Kiss Einblick in seine Wohn- und Lebensform. Und zeigt deutlich: Ein selbstständiges Leben im IV-Assistenzmodell ermöglicht ihm soziale Teilhabe. Der Artikel ist einer von 22 Beiträgen des Themenhefts «Soziale Teilhabe für alle – das Zusammenleben gestalten». Die Ausgabe beleuchtet vielfältige Perspektiven und zahlreiche Praxisbeispiele aus der ganzen Schweiz. Sie zeigt, wie Gemeinden, Organisationen und Institutionen ein begegnungsfreundliches Umfeld schaffen und durch gezielte Unterstützungsangebote Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Fluchterfahrung in ihrer sozialen Teilhabe stärken können. Das Themenheft entstand in einer Zusammenarbeit mit den fünf Organisationen ARTISET mit CURAVIVA, INSOS und YOUVITA, Age-Stiftung, Diakonie Schweiz, Stiftung Soziokultur Schweiz, UNICEF Schweiz und Liechtenstein.
19.03.2026 - Invalidenversicherung IV
Erschreckend tiefe Bereitschaft zur Beschäftigung psychisch beeinträchtigter Menschen
Die Zahlen sind alarmierend: Nur rund ein Siebtel der Arbeitgebenden kann sich vorstellen, Menschen mit psychischen Einschränkungen zu beschäftigen. Das zeigt eine Arbeitgeberbefragung zur Wahrnehmung der IV und ihrer Instrumente. Damit bleibt vielen Betroffenen der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt – obwohl genau dieser entscheidend für ihren (Wieder-)Einstieg ins Erwerbsleben ist. Ein grundlegendes Umdenken ist überfällig.
17.03.2026 - Entschuldung der IV
Nationalrat stoppt unnötige Motion zum IV-Schuldenabbau
Der Nationalrat hat heute erfreulicherweise anerkannt, dass die Entschuldung der IV konkrete und wirksame Massnahmen erfordert. Mit seiner Ablehnung sowohl der ursprünglichen als auch der überarbeiteten Fassung der Motion 25.3713 geht die Verantwortung für den Schuldenabbau zurück an den Bundesrat. Dieser ist nun gefordert, im Rahmen der kommenden IV-Revision die Finanzierungsfrage anzugehen und endlich zu klären. Massnahmen zur Stabilisierung und Sanierung der IV-Finanzen sowie zur Einleitung des Schuldenabbaus hat der Bundesrat in seinen Leitlinien für die nächste IV-Reform bereits vorgesehen.
17.03.2026 - Stellungnahme zum Artikel vom 15.03.2026 in der Sonntagszeitung
UNO-Kinderrechtsausschuss überprüft schulische Separation
Am Sonntag, 15. März 2026, berichtete die SonntagsZeitung über den Fall eines Schulkindes mit Cerebralparese, das von einer Regelklasse in eine Sonderschule versetzt werden soll. Nachdem das Bundesgericht die Beschwerde des Mädchens abgewiesen hatte, überprüft der UNO-Kinderrechtsausschuss den Fall noch einmal. Er hat angeordnet, dass das Schulkind während des Verfahrens weiterhin die Regelklasse besuchen kann. Nationalrat Islam Alijaj reagierte im Rahmen der Frühjahrssession mit zwei Interpellationen auf die Berichterstattung.
Medienmitteilung
16.03.2026 - Entschuldung der IV
IV-Schuldentilgung nur mit starken Einnahmequellen realistisch
Um die IV aus ihren Schulden zu führen, anerkennt die Sozialkommission des Nationalrats grundsätzlich die Notwendigkeit von Entschuldungsmassnahmen auf der Einnahmenseite. Gleichzeitig will sie aber eine Erhöhung der Mehrwertsteuer oder der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge kategorisch ausschliessen. Für Inclusion Handicap ist das keine gangbare Lösung für eine solid finanzierte IV. Der Dachverband der Behindertenorganisationen fordert den Nationalrat deshalb auf, die Motion in seiner morgigen Beratung abzulehnen.
12.03.2026 - Politische Rechte
Meilenstein für Menschen mit Sehbehinderungen: Selbstständige Stimmabgabe wird möglich
Künftig soll das selbstständige und geheime Abstimmen blinden und sehbehinderte Menschen ermöglicht werden. Das hat der Ständerat heute als Zweitrat entschieden und die entsprechende Anpassung des Bundesgesetzes über die politischen Rechte gutgeheissen. Bislang waren blinde und sehbehinderte Menschen beim Ausfüllen der Stimmzettel auf Unterstützung angewiesen. Mit der nun geplanten Anpassung schafft das Parlament die Grundlage, damit in Zukunft geeignete Hilfsmittel zur Verfügung stehen und die Stimmabgabe eigenständig erfolgen kann. Im Rahmen derselben Revision soll auch eine Bestimmung eingeführt werden, wonach der Bundesrat Versuche mit elektronischer Unterschriftensammlung durchführen oder zulassen kann. Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden, hat der Ständerat die parlamentarischen Vorstösse für den Pilotbetrieb des E-Collectings abgelehnt. Der heutige Entscheid ist ein historischer Fortschritt für Menschen mit Sehbehinderungen. Gleichzeitig sind weitere verbindliche Schritte nötig, um eine vollständige politische Teilhabe sicherzustellen.
Zum Geschäft 25.047 auf Curia Vista
Zu den parlamentarischen Vorstössen für Pilotbetrieb E-Collecting:
25.02.2026 - Gegenvorschlag zur Inklusions-Initiative
Zu wenig Inklusion im neuen Rahmengesetz
Der Gegenvorschlag des Bundesrats zur Inklusions-Initiative bleibt auch nach seiner Überarbeitung klar hinter den Kernforderungen der Initiant:innen zurück. Bei den zentralen Themen des Zugangs zur Assistenz und des selbstbestimmten Wohnens sind die Bestimmungen zahnlos. Die breite Kritik in der Vernehmlassung führte immerhin punktuell zu Verbesserungen. Der Gegenvorschlag gewährleistet die längst fällige tatsächliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen jedoch nicht und ist keine Alternative zur Inklusions-Initiative.
Medienmitteilung
23.02.2026 - Vernehmlassungsantwort zur ELV
Zusätzliche Stufen bei Pauschalberechnung von Mischformen im Wohnmodell gefordert
Im Rahmen der Änderung des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) zu den Leistungen für Hilfe und Betreuung zu Hause hat das Parlament eine Prorata-Vergütung beschlossen. Diese gibt Personen, die teilweise in einem Heim/Spital und teilweise zu Hause leben, ebenfalls einen Anspruch auf Leistungen für Betreuung zu Hause. Inclusion Handicap begrüsst die gesetzliche Verankerung einer Prorata-Vergütung, denn das Leben in solchen Mischformen entspricht einem Bedürfnis von Menschen mit Behinderungen. Es stellt einen wichtigen Schritt hin zu mehr Wahlfreiheit beim Wohnen dar. Die Umsetzung der Prorata-Vergütung bedingt eine Änderung der Verordnung über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELV). Diese hat der Bundesrat am 26. November 2025 in die Vernehmlassung geschickt. Er schlägt eine stufenweise Berechnung einer Pauschale vor. Dabei ist der Anteil an Leistungen für das betreute Wohnen abhängig von der Wohndauer zuhause. Die Stufen sollen für 60 Tage, 90 Tage und 120 Tage zu Hause gelten. In seiner am 20. Februar 2026 eingereichten Vernehmlassungsantwort fordert der Dachverband zwei weitere Stufen von 150 und 180 Tagen. Nur so kann auch Situationen mit längeren Wohnzeiten zu Hause Rechnung getragen werden. Die Frist zur Einreichung einer Vernehmlassungsantwort läuft noch bis zum 9. März 2026.
Zur Vernehmlassungsantwort
11.02.2026 - Nächste IV-Revision
Solide Zusatzfinanzierung für IV gefordert
Der Bundesrat hat heute seine Leitlinien für die nächste Revision der Invalidenversicherung weiter geschärft. Positiv zu würdigen ist, dass er dabei einen Fokus auf die Integration in den Arbeitsmarkt legt. An der chronischen Unterfinanzierung der IV wird dies jedoch nichts Grundsätzliches ändern. Aus Sicht von Inclusion Handicap ist eine Zusatzfinanzierung für die IV deshalb keine Option, sondern ein Muss. Mit der in Aussicht gestellten Erhöhung der Lohnprozente um 0.1 bis 0.2 Punkte lässt sich das strukturelle Defizit der IV bekämpfen – für eine Rückzahlung der über 10 Mrd. CHF Schulden an die AHV sind aber weitere Zusatzeinnahmen nötig.
Medienmitteilung
09.02.2026 - Politische Inklusion
Behindertensession 2026: Politische Teilhabe weiter stärken
Am 21. Oktober 2026 geht die Behindertensession in die zweite Runde. Nationalratspräsident Pierre-André Page lädt im kommenden Herbst 44 Vertreter:innen von Menschen mit Behinderungen ins Bundeshaus ein. Damit nehmen sie symbolisch 22 Prozent der Sitze im Parlament ein – entsprechend dem Anteil von Menschen mit Behinderungen an der Schweizer Bevölkerung. Die erste Behindertensession im Jahr 2023 hat eindrücklich gezeigt, wie wirkungsvoll politische Teilhabe sein kann: Mehrere der damals eingebrachten Forderungen wurden vom Parlament aufgegriffen und umgesetzt. Dieser Erfolg unterstreicht die Bedeutung der Behindertensession. Nach innen als Stärkung der Community und ihres politischen Selbstverständnisses, nach aussen als klares Signal für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und für eine inklusive Gesellschaft.
04.02.2026 - Autonome Nutzung des FV-Dosto
Bundesverwaltungsgericht stellt klar: Keine Tests ohne Einbezug von Selbstbetroffenen!
«Nichts über uns ohne uns» – diesen Grundsatz der Behindertenbewegung hat das Bundesverwaltungsgericht erstmals mit seinem neuen Entscheid zur autonomen Nutzung der Fernverkehr-Doppelstockzüge (FV-Dosto) der SBB bestätigt. Es hält fest: Bei der Überprüfung der Barrierefreiheit müssen Menschen mit Behinderungen zwingend einbezogen werden.
Medienmitteilung
29.01.2026 - Finanzen der Invalidenversicherung (IV)
MWST-Erhöhung: Stabilisierung und Entschuldung der IV nicht vergessen!
Der Bundesrat will mit einer substanziellen Mehrwertsteuer-Erhöhung ab 2028 mehr Mittel für die Landesverteidigung schaffen. Auch bezüglich der AHV ist im Parlament eine Erhöhung der MWST im Gespräch. Eine Anpassung zur Stabilisierung und Entschuldung der IV wird aktuell jedoch ausser Acht gelassen. Für Inclusion Handicap ist aber klar: Auch soziale Sicherheit ist Sicherheit – und die vom Parlament geforderte Entschuldung der IV ohne eine temporäre Erhöhung der MWST oder der Lohnprozente unrealistisch.
Medienmitteilung
27.01.2026 - Vorstand fasst Nein-Parole
Halbierungsinitiative gefährdet Barrierefreiheit und Inklusion
Aufgrund der Tragweite der Volksabstimmung und der drohenden Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen hat der Vorstand von Inclusion Handicap einstimmig die Nein-Parole zur Halbierungsinitiative beschlossen. Aus Sicht des Dachverbands ist die SRG von grösster Bedeutung für eine unabhängige Berichterstattung und die Abbildung von Inklusion als Teil der gesellschaftlichen Vielfalt. Das barrierefreie Angebot der SRG darf nicht gekürzt werden.
Medienmitteilung
12.01.2026 - Invalidenversicherung IV
SGK-Entscheid zu IV-Entschuldung: Eine Entschuldung ohne Mehrwertsteuer-Erhöhung oder Lohnprozente ist unrealistisch
Die SGK-N will die IV bis 2045 mit 10 Milliarden Franken entschulden und erkennt neu an, dass dafür zusätzliche Einnahmen nötig sind, schliesst aber gleichzeitig höhere Mehrwertsteuer- oder Lohnbeiträge aus. Inclusion Handicap hält dieses Vorgehen für unrealistisch und fordert stattdessen eine Erhöhung dieser Einnahmenquellen. Zudem kritisiert der Dachverband die jährlich über 200 Millionen Franken hohen Zinszahlungen der IV an die AHV und verlangt deren Reduktion oder Abschaffung.
08.01.2026 - Inklusions-Index
Nationale Umfrage zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen
Nach 2023 führt Pro Infirmis zum zweiten Mal eine Umfrage zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der Schweiz durch. Ziel ist es, Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten in der Schweiz in verschiedenen Lebensbereichen zu erfassen und zu verstehen, wie gut sie sich in der Gesellschaft inkludiert fühlen.
Zur Umfrage
08.01.2026 - Weiterbildung
Innovativer CAS zur Umsetzung der UNO-BRK
Der neue CAS "Dis-/Ability: UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen" der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften stellt die UNO-Behindertenrechtskonvention konsequent ins Zentrum. Behinderung wird nicht als individuelles Defizit verstanden, sondern als Frage von Rechten, Barrieren und gesellschaftlicher Verantwortung. Dieser menschenrechtliche Ansatz entspricht klar den Werten von Inclusion Handicap: weg von Wohltätigkeit und Fürsorge, hin zu Selbstbestimmung, Partizipation und Gleichstellung. Die Umsetzung dieser Haltung in die Praxis ist das Kernstück des CAS. Er richtet sich an unterschiedlichste Fachpersonen, beispielsweise aus Verwaltungen, der Sozialen Arbeit, dem HR, dem Gesundheitswesen sowie dem Diversity- und Gleichstellungsbereich.
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